mworks goes Ausland, Teil 2: China

Unser Geschäftsführer Lars Kobialka war schon wieder auf Reisen: Diesmal mit einer Wirtschaftsdelegation zusammen mit dem Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, in China. Hier ist der Reisebericht mit einigen Impressionen:



Lars Kobialka vor der Skyline von Shanghai


Maschinenfinder in China

Ein paar Tage ist Lars Kobialka schon wieder im heimischen Uetersen. Doch der tiefe Eindruck, den China bei ihm hinterlassen hat, ist noch deutlich zu spüren. „Die Chinesen sind uns in der Digitalisierung so weit voraus“, sagt er. „Und sie entwickeln sich unglaublich schnell weiter.“


Der Gründer und Geschäftsführer des Uetersener Unternehmens mworks hatte das Privileg, an verschiedenen Schaltstellen des chinesischen Digital-Booms hinter die Kulissen schauen zu dürfen. Er war Mitglied einer Delegationsreise des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther. Ebenfalls dabei: Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz, Landtagspräsident Klaus Schlie sowie weitere Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung. In solcher Begleitung werden Türen geöffnet, die sonst verschlossen bleiben – etwa die im Headquarter der Alibaba Group, in Dream Town, dem Silicon Valley Chinas, oder im Yunqi Town Technologiepark.


Ziel der Reise war Hangzhou, 200 Kilometer südwestlich von Shanghai, 9 Millionen Einwohner und seit mehr als 30 Jahren Partnerprovinz von Schleswig-Holstein. Thema der Reise: Digitalisierung. Das passte für Kobialka, der mit mworks ein Unternehmen führt, das seine Kunden dabei unterstützt, ihre Produktionsprozesse zu digitalisieren und damit im Zeitalter der Industrie 4.0 anzukommen. „Wir finden Maschinen“, erklärt er das Geschäftsmodell von mworks. „Industrie-Unternehmen fehlen oft Zeit, Fachwissen oder das Netzwerk, um neue Produktionsanlagen und Sondermaschinen zu beschaffen. Wir finden die beste Lösung und setzen diese bedarfsgerecht für den Kunden um.“

Die Expertise von mworks fragen vor allem mittelständische Unternehmen nach, aber auch Konzerne wie Siemens, BASF, Audi oder VW zählen zu den Kunden. Bislang hat sich mworks auf den deutschen Markt konzentriert. Doch Maschinen made in Germany stehen weltweit hoch im Kurs.


Die Chinareise kam für Kobialka deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt. „Mir ging es vor allem darum, den chinesischen Markt besser zu verstehen und zu sehen, welches Potenzial wir mit mworks dort haben“, sagt er. Und das hat sich gelohnt. Besonders beeindruckt habe ihn, was passiert, wenn die chinesische Regierung eine bestimmte Branche fördern will. „Dann gibt es beinah unbegrenzte personelle und materielle Ressourcen“, so Kobialka. „Im Inland wird gegründet, aufgebaut und expandiert, aus dem Ausland werden Ressourcen und Knowhow zugekauft.“ Möglicherweise kommt das Knowhow demnächst auch aus Uetersen. Aber: „Deutschland bleibt unser Kernmarkt“, sagt der Unternehmer. „Hier haben wir noch eine Menge Potenzial. Unser Engagement im Ausland betrachten wir als sinnvolle Ergänzung.“


China ist auch nicht die einzige Option. Kunden anderer Märkte zeigen sich ebenfalls interessiert – zum Beispiel aus den USA. Dort war Kobialka ein paar Wochen zuvor unterwegs, um eine Reihe potenzieller Kunden zu besuchen und die Gründung eines mworks-Standorts an der amerikanischen Ostküste voranzutreiben. Zudem ist für mworks bei der Internationalisierung hilfreich, dass mworks bereits Mitarbeiter in aktuell zehn Ländern der Welt beschäftigt. Sie kümmern sich um die zweite Sparte der Maschinenfinder: Unter dem Stichwort Industrieservice übernimmt mworks die Bau- oder Projektleitung für Unternehmen an Standorten wie Brüssel, Bratislava, Aguascalientes in Mexiko oder im chinesischen Foshan.


Aber Geschäft ist auch nicht alles. Die Reise nach Hangzhou war für Kobialka auch über die eigenen Ziele hinaus spannend. Beeindruckt hat ihn etwa die allgegenwärtige E-Mobilität, die auch Millionenmetropolen zu leisen Städten macht. Und schließlich schweißt so eine Reise zusammen. Die gemeinsamen Erlebnisse und Gespräche etwa beim Essen haben Kobialka das Netzwerk in Richtung Politik, Wirtschaftsförderung und Forschung noch enger knüpfen lassen. Auch da zieht er eine positive Bilanz: „Ich habe unsere Politiker als äußerst angenehm im Umgang und sehr kompetent erlebt.“ Eine Reise, die sich auf allen Ebenen gelohnt und neue Perspektiven eröffnet hat.


Eine Bildergalerie mit Impressionen aus China (weiter durch Klick auf Pfeil).



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