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Glossar

Glossar

Von A wie Abnahme bis V wie Vakuumtechnik finden Sie hier einen Überblick über die wichtigsten Fach-Termini, die wir auf unserer Seite verwenden. Falls Ihnen ein Begriff auffällt, den wir hier nicht erklärt haben, können Sie sich gern bei uns melden.

A

Mit der Abnahme einer Maschine erklärt der Auftraggeber, dass die Maschine den vertraglich vereinbarten Kriterien entspricht und keine wesentlichen Mängel aufweist. Während der Abnahme wird ein Abnahmeprotokoll erstellt, welches die Erfüllung (oder Nichterfüllung) von vorher definierten Abnahmekriterien dokumentiert. Die Abnahmekriterien werden in der Regel bereits mit der Erstellung des Pflichtenheftes definiert und sollten dem Auftragnehmer so früh wie möglich bekannt gemacht werden, um ihm Gelegenheit zu geben, die Maschine in einen abnahmefähigen Zustand zu bringen.

Die Abnahme einer fertig gestellten Maschine wird in einem Abnahmeprotokoll dokumentiert

Aktoren sind „Muskeln“ einer Maschine. Sie wandeln Eingangssignale in Aktionen um. Dies kann eine durch einen Pneumatik-Zylinder erzeugte Bewegung oder auch das akustische Signal einer Hupe sein.

siehe Lastenheft

siehe Lastenheft

Eine Anlage besteht aus zwei oder mehr technischen Bauteilen (Maschinen) und ist eine betrieblich verbundene Funktionseinheit. Anlagen sind also als umfangreicher und komplexer als Maschinen zu betrachten.

Wirtschaftszweig, dessen Leistung die Realisierung von Anlagen ist.

Dient der Erzeugung translatorischer oder rotatorischer Bewegung durch Kraftübertragung. Antriebe können z.B. Elektro- oder Verbrennungsmotoren sein.

Umgangssprachlich werden die Begriffe Apparat und Maschine synonym verwendet. In der Verfahrenstechnik unterscheidet sich der Apparat von der Maschine jedoch durch keine oder nur geringfügige Aufnahme und Abgabe mechanischer Arbeit.

Veröffentlichung eines Lastenheftes, mit dem Ziel, von potentielle Lieferanten ein Angebot über die Erbringung der im Lastenheft beschriebenen Leistung zu erhalten. An Maschinenbauer adressierte Ausschreibung werden im privatwirtschaftlichen Bereich in der Regel nur von großen Unternehmen, unter Verwendung eigener Ausschreibungsportale genutzt. Kleine und mittlere Unternehmen fragen die geforderte Leistung überlicherweise direkt bei Maschinenbauunternehmen an, von denen sie glauben, dass sie in der Lage sind die geforderte Leistung zu erbringen. Auf diesem Wege kann allerdings nur eine kleine Anzahl von Maschinenbauunternehmen erreicht werden. Allerdings hatten kleine und mittlere Unternehmen bislang auch keine Möglichkeit eine Leistung über ein Ausschreibungsportal anzufragen.

siehe Automatisierung

Selbsttätiger Ablauf von Prozessen durch den Einsatz von technischen Mitteln. In der industriellen Produktion werden dafür spezielle Maschinen entwickelt, gebaut und mithilfe von Maschinensteuerungen betrieben. Die Bedienung der Maschinen erfolgt durch die Nutzung einer MMS (Mensch-Maschine-Schnittstelle), z.B. in Form eines Touchscreens. Der Automatisierungsgrad beschreibt in welchem Maße die Maschine selbsttätig arbeiten kann. Liegt ein hoher Automatisierungsgrad vor, ist der Anteil an menschlicher Arbeit am gesamten Prozess gering. Automatisierung kann aus verschiedenen Gründen erfolgen: Sicherstellung einer gleichbleibenden Qualität, Steigerung der Qualität, Steigerung der Zuverlässigkeit von Prozessen, Entlastung von Menschen von schwerer oder gefährlicher Arbeit, Steigerung der Produktionsleistung, Reduzierung von Lohnkosten, Steigerung der Produktivität.

B

Dient der mechanischen Bearbeitung von Werkstücken, z.B. Drehen, Fräsen und Bohren unterstützt durch CNC-Technologie. Viele Bearbeitungsmaschinen bieten die optionale Möglichkeit automatisch Werkzeuge und Werkstücke zu wechseln. Es gibt eine Reihe von Standard-Bearbeitungsmaschinen renommierter Hersteller. Für spezielle Anwendungen werden jedoch auch Sondermaschinen zur Bearbeitung von Werkstücken gebaut.

C

Als Computer Aided Design wird die rechnergestützte Konstruktion bezeichnet. Dabei werden mit Hilfe eines Rechners technische Zeichnungen erstellt. Im Maschinenbau ist die Erstellung von dreidimensionalen Modellen einer Konstruktion mittlerweile zum Standard geworden.

Als Computer Aided Manufacturing wird die rechnergestützte Fertigung bezeichnet. Dabei werden mit Hilfe eines Rechners NC-Codes erzeugt, die als Eingabedaten für CNC-Maschinen dienen. Die CAM-Software kann beispielsweise CAD-Daten in NC-Code umwandeln oder auch aus einer großen Anzahl von Einzelteilzeichnungen einen Verschachtelungsplan erstellen, um den Ausnutzungsgrad von Rohmaterialien zu maximieren.

E

siehe Ingeneurwissenschaften

F

siehe Automatisierung

Beschreibung eines Planes oder einer Absicht aus Sicht des Auftraggebers bzw. des Anwenders. Die Beschreibung erfolgt in nicht-formalisierter Form und umfasst grundlegenden Anforderungen an das zu realisierende Objekt. Das Fachkonzept dient als Vorstufe zum Lastenheft. Für die geplante Anschaffung einer Sondermaschine kann das Fachkonzept eine Beschreibung der Bedienung, des zu verarbeitenden Produktes und alle weiteren Punkte, die für den Auftraggeber von Bedeutung sind enthalten.

siehe Fördertechnik

Dient dem Transport von Stück- und Schüttgütern. Die Fördertechnik ist in vielen Maschinen eine elementare Komponente, zur Realisierung des Materialflusses durch die Maschine oder zur Zu- und Abfuhr von In- und Output einer Maschine.

G

Mechanische Komponente, die als Drehmoment-, Drehzahl- oder Drehrichtungswandler dient. Eine spezielle Form der Getriebe, die sogenannten Schrittgetriebe haben die Eigenschaft eine kontinuierliche rotatorische Bewegung in eine schrittweise rotatorische Bewegung umzuwandeln.

Die Gefahrenanalyse ist für Maschinenhersteller ein planungs- und konstruktionsbegleitender Prozess und Grundlage für eine Risikobeurteilung. Die Durchführung einer Gefahrenanalyse ist laut Maschinenrichtlinie verpflichtend. Der Maschinenhersteller hat alle mit seiner Maschine verbundenen Gefahren zu ermitteln und bei der Konstruktion und Herstellung der Maschine zu beachten. Im Rahmen der Gefahrenanalyse werden alle Lebensphasen einer Maschine untersucht (Normalbetrieb, Montage, Einrichtbetrieb, Wartung, Instandsetzung, Demontage). Die Gefahrenanalyse ist Bestandteil der technischen Dokumentation einer Maschine.

H

Beschreibt als Fachgebiet der Hydromechanik die Kraftübertragung durch die Verwendung von Flüssigkeiten. In der technischen Nutzung wird hierzu Hydrauliköl verwendet. Im Maschinenbau werden hydraulische Antriebe hauptsächlich in Form von Hydraulikzylindern und Hydraulikmotoren eingesetzt.

siehe Maschine

I

Produktionsstätten nicht ausschließlich nach funktionalen und prozeduralen Gesichtspunkten zu gestalten, sondern auch so, dass die menschliche Sinneswahrnehmung sie als ansprechend in Form und Farbe empfindet, ist der Grund für die zunehmende Tätigkeit von Industriedesignern, auch im Bereich der Investitionsgüter, wie Maschinen und Anlagen. Dabei gilt der Grundsatz: design follows function!

siehe Roboter

Wissenschaften, die sich mit der Erforschung und technischen Entwicklung der praktischen Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse beschäftigen. Dazu gehören auch die Konstruktion von Maschinen und die Entwicklung von Maschinensteuerungen.

Anschaffung eines langfristig nutzbaren Investitionsgutes.

Gewerbliche Gebrauchsgüter (z.B. Maschinen und Anlagen), die von Unternehmen als Betriebsmittel zur Erstellung oder Weiterverarbeitung von Gütern angeschafft werden. Ein Investitionsgut ist in der Regel zum langfristigen Gebrauch bestimmt und geht nicht (weder direkt noch indirekt) in die produzierten Güter ein, wie es beispielsweise bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen der Fall ist. Investitionsgüter werden im Anlagevermögen bilanziert.

K

siehe Roboter

Konkrete und detaillierte Lösung eines technischen Problems in Form eines Bauteils, einer Maschine oder sogar einer Anlage. Aber auch die Tätigkeit, die zu genannter Lösung führt. Die Gesamtkonstruktion im Bereich des Maschinenbaus besteht aus mechanischer, elektrotechnischer und steuerungstechnischer Konstruktion und wir von Ingenieuren der jeweiligen Fachgebiete entwickelt.

siehe Lastenheft

L

Konstruktion unter der Maßgabe, ein möglichst geringes Gewicht zu erreichen. Dazu werden einerseits besonders leichte Werkstoffe verwendet, andererseits konstruktive Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung getroffen. Als metallische Leichtbauwerkstoffe werden Aluminium und Titan verwendet. Als nicht-metallische Leichtbauwerkstoffe werden Faserverbundwerkstoffe, wie kohlenstoff- oder glasfaserverstärkter Kunststoff verwendet. Eine konstruktive Maßnahme zur Gewichtsreduzierung ist die genaue Analyse der Kräfte in Bauteilen. Dadurch wird erreicht, dass in Bereichen, in denen kleine Kräfte herrschen auch nur minimale Materialstärken vorgesehen werden.

Laut DIN 69901-5 „vom Auftraggeber festgelegte Gesamtheit der Forderungen an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers innerhalb eines Auftrages“. Das Lastenheft bündelt Projektvorstellungen und beschreibt, was und wofür etwas gemacht werden soll. Es dient dem Auftraggeber, um mögliche Auftragnehmer anzufragen, welchen es als Grundlage für das Pflichtenheft dient. Das Lastenheft hat im Projekt eine strategische Bedeutung.

Für die Anschaffung von Maschinen ist das Leasing eine Möglichkeit der Finanzierung als Alternative zu klassischen Finanzierungsformen. Der Leasinggeber überlässt dem Leasingnehmer eine Maschine zu Nutzung gegen Leasinggebühr. Der Leasingnehmen bilanziert das Leasingobjekt nicht, er kann jedoch die Leasinggebühr als Aufwand ausweisen. Üblicherweise wird dem Leasingnehmer im Leasingvertrag die Option zum Kauf des Investitionsgutes nach Ablauf der Leasingzeit gegeben. Die Liquidität des Leasingnehmer wird nicht so stark beansprucht, da die Auszahlungen sich über einen langen Zeitraum verteilen und nicht einmalig in voller Summe getätigt werden. Daraus können sich Zinseinsparungen ergeben.

M

Gerät zur Beeinflussung der Lage eines Körpers im Raum oder dessen Bearbeitung, z.B. durch Schneiden, Sägen, Schweißen oder Verformung. Manipulatoren werden als Werkzeuge von Industrierobotern eingesetzt, aber auch in vielen anderen Handlingsmaschinen, um ein Handlingsgut zu manipulieren.

Im Sinne der Maschinenrichtlinie: „Eine mit einem anderen Antriebssystem als der unmittelbar eingesetzten menschlichen oder tierischen Kraft ausgestattete oder dafür vorgesehene Gesamtheit miteinander verbundener Teile oder Vorrichtungen, von denen mindestens eines bzw. eine beweglich ist und die für eine bestimmte Anwendung zusammengefügt sind.“

Industriezweig, der durch die zielgerichtete Kombination einer Vielzahl technischer Kompetenzen, wie Metallbearbeitung, technische Mechanik, Elektrotechnik und Steuerungstechnik Maschinen entwickelt, montiert, in Betrieb nimmt, wartet und instand hält.

Industriezweig, der durch die zielgerichtete Kombination einer Vielzahl technischer Kompetenzen, wie Metallbearbeitung, technische Mechanik, Elektrotechnik und Steuerungstechnik Maschinen entwickelt, montiert, in Betrieb nimmt, wartet und instand hält.

siehe Industriedesign

siehe Leasing

Seit dem 29. Dezember 2009 gilt die Europäische Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Sie gilt für: Maschinen, auswechselbare Ausrüstungen, Sicherheitsbauteile, Lastaufnahmemittel, Ketten, Seile und Gurte, abnehmbare Gelenkwellen, unvollständige Maschinen. Anzuwenden ist die Maschinenrichtlinie von allen, die Maschinen bauen oder umbauen, verkaufen oder kaufen und benutzen.

Die Sicherstellung einer maximalen Maschinensicherheit wird durch die verpflichtende Anwendung der Maschinenrichtlinie erreicht. Jeder, der Maschinen baut, umbaut, verkauft oder kauft und benutzt muss die Maschinenrichtlinie anwenden.

Quotient der Zeit, in der die Anlage betriebsbereit ist und der Gesamtzeit. Die Gesamtzeit wird um Pausenzeiten bereinigt.

N

Zeitraum der betrieblichen Nutzung eines Investitionsgutes

P

Automatisches Palettiersystem zum Transport von Produkten auf Paletten. Es werden je nach Einsatzzweck, Leistungs- und Qualitätsanforderung Lagen-, Roboter- oder Portalpalettierer eingesetzt. Palettierer habe den Vorteil, dass sie auch der Geschwindigkeit von Produktionsmaschinen mit hoher Leistung folgen können. Sie sind in Bereichen mit hohen Hygieneanforderungen ebenso einsetzbar, wie dort, wo Produkte palettiert werden, die für Menschen zu schwer oder unhandlich sind.

siehe Palettierer

Laut DIN 69901-5 „vom Auftragnehmer erarbeiteten Realisierungsvorgaben aufgrund der Umsetzung des vom Auftraggeber vorgegebenen Lastenhefts“. Das Pflichtenheft beschreibt die Umsetzung der im Lastenheft genannten Forderungen des Auftraggebers, also wie und womit etwas gemacht werden soll. Es wird vom Auftragnehmer erstellt und ist die Grundlage für die Auftragserteilung durch den Auftraggeber.

System zur Aufnahme (pick), Positionierung und Ablage (place) von Bauteilen oder Werkstücken. Eine typische Anwendungen ist die Bestückung von Leiterplatten. Durch die Kombination von schnellen Bildverarbeitungssystemen mit Pick-and-Place Maschinen sind Anwendungen im Bereich der Qualitätssicherung möglich, die ein Aussortieren von Schlecht-Teilen im Durchlauf ermöglichen.

Programmable Logic Controller. Siehe SPS

Im maschinenbaulichen Kontext stellt die Pneumatik eine Antriebstechnik dar, die eine Kraftübertragung durch komprimierte Luft ermöglicht. Sie wird z.B. zum Antrieb von Pneumatikzylindern oder Pneumatikmotoren verwendet. Die Ansteuerung von pneumatischen Aktoren wird durch Ventile und andere schaltbare Elemente der Pneumatik realisiert.

siehe Maschine

Siehe Automatisierung

R

siehe Lastenheft

Laut VDI-Richtlinie 2860 sind: „Industrieroboter universell einsetzbare Bewegungsautomaten mit mehreren Achsen, deren Bewegungen hinsichtlich Bewegungsfolge und Wegen bzw. Winkeln frei (d. h. ohne mechanischen Eingriff) programmierbar und gegebenenfalls sensorgeführt sind. Sie sind mit Greifern, Werkzeugen oder anderen Fertigungsmitteln ausrüstbar und können Handhabungs- und/oder Fertigungsaufgaben ausführen.“ Roboter haben in der industriellen Automatisierung eine große Bedeutung. Am verbreitetsten sind Gelenkarmroboter mit zwei bis sechs Rotationsachsen. Haupteinsatzbereich von Robotern ist nach wie vor die Automobilindustrie. Inzwischen nutzen jedoch auch alle anderen Industriezweige die große Flexibilität der Roboter. Roboterhersteller bieten mehr den je kundenspezifische Lösungen an.

Wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Entwicklung von Robotern beschäftigt.

S

Sensoren sind „Augen und Ohren“ einer Maschine. Sie nehmen physikalische Größen auf und wandeln sie in elektrische Signal um, die in einer Steuerung verarbeitet werden können. Übliche Messgrößen sind Weg, Kraft, Druck, Wärme und Geschwindigkeit. Durch die Anforderungen industrieller Produktion ist in den vergangenen Jahren eine große Bandbreite spezieller Sensoren entwickelt worden. Eine kleine Revolution hat der Einsatz von sogenannte SmartCams oder intelligenten Kameras z.B. bei der Erkennung von Bauteilen oder in der Qualitätssicherung ausgelöst.

siehe Sondermaschine, siehe Anlage

Eine Maschine, die zu einem speziellen Zweck konstruiert und gebaut wurde. Sondermaschinen werden in Einzel- oder Kleinserienfertigung hergestellt. Die hohen Entwicklungskosten verteilen sich bei Maschinen, die in Serie gefertigt werden auf eine große Stückzahl und machen nur einen kleinen Teil der Maschinenkosten aus. Bei Sondermaschinen ist der Anteil der Entwicklungskosten an den Gesamtkosten hingegen relativ hoch. Aus diesem Grund ist es vorteilhaft, für die Entwicklung und Herstellung von Sondermaschinen ein kompetentes Maschinenbauunternehmen zu finden, das idealerweise bereits Erfahrungen mit ähnlichen Maschinen gesammelt hat und „das Rad nicht neu erfinden“ muss.

Speicherprogrammierbare Steuerungen (englisch: Programmable Logic Controller (PLC)) werden zur Realisierung von Automatisierungsfunktionen eingesetzt. Dazu werden Eingangsgrößen nach den Anweisungen eines Anwenderprogramms verarbeitet und Ausgangsgrößen entsprechend beeinflusst. Die IEC 61131-3 definiert die einheitliche Grundlagen Speicherprogrammierbarerer Steuerungen .

Anforderungsanalyse, Entwurf und Realisierung sind die Hauptschritte bei der Umsetzung von Steuerungstechnik im Maschinenbau. Ziel ist es, aufgrund des Zustands der Sensorik und einer zu realisierenden Steuerlogik die Aktorik einer Maschine so anzusteuern, dass die erwünschte Funktion zustande kommt. Darüber hinaus sind Fehlerfälle und Sonderzustände, wie Anfahren und kontrolliertes Stillsetzen der Maschine umzusetzen. Die Interaktion mit dem Maschinenbediener erfolgt über ein Mensch-Maschine-Schnittstelle. Als Hardware wird in der Regel eine speicherprogrammierbare Steuerung (siehe SPS) oder embedded controller eingesetzt.

T

siehe Maschinenverfügbarkeit

U

Verfahren zum Schneiden von Werkstoffen mit einer ultraschallerregten Klinge. Das Verfahren zeichnet sich durch stark reduzierte Schnittkräfte gegenüber dem Schneiden mit einer nicht schwingenden Klinge aus.

Verfahren zur Herstellung einer nicht lösbaren Verbindung von thermoplastischen und metallischen Bauteilen durch hochfrequente mechanische Schwingung.

V

Vorrichtung, die dem Anheben oder dem Transport eines Gutes mittels Fixierung durch Vakuum dient

Technische Ausrüstung zur Erzeugung und Nutzung eines Unterdrucks. Zur Erzeugung werden Vakuumpumpen oder Seitenkanalverdichter verwendet. Zur Nutzung werden Sauger, Vakuumgreifer usw. verwendet